Lerne mich und meinen Weg kennen
Hallo, schön, dass du da bist.
Ich begleite dich in Trauer- und Umbruchzeiten dabei, wieder Orientierung zu finden, indem du bei dir selbst ankommen darfst, ohne Druck und ohne Erwartungen von außen.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass diese Zeiten einen schwer treffen können. Und gleichzeitig kann in ihnen auch eine Chance liegen für Klarheit, Wachstum und einen neuen Umgang mit dem eigenen Leben.
Auf dieser Seite bekommst du einen Einblick über mich, meine Werte, meinen fachlichen Hintergrund und meinen Weg.
Mein Weg
Das bringe ich mit
Qualifikation besteht für mich aus mehr als Zertifikaten. Für mich ist es ein Zusammenspiel aus Fachwissen, Erfahrung und Haltung. Deshalb findest du nachfolgend beides: Einen Überblick über meine fachlichen Qualifikationen und Erfahrungswerte, aber auch in meine Werte und Haltung. Zu meiner Qualifikation zählt aus meinem Blickwinkel auch, dass ich mich regelmäßig fortbilde und Supervision in Anspruch nehme.
Meine fachliche Qualifikation:
Wissenschaft:
M.Sc. Wirtschaftspsychologie (Forschungsthema der Masterthesis: Gesellschaftlicher und organisationaler Umgang mit Trauer)
B.A. Business Administration
Begleitung und Methodik:
Trauerbegleiterin (VergissMeinNie), Abschluss Juni 2026
Systemische und psychologische Beraterin (BTB Bildungswerk für therapeutische Berufe)
Krisenkompetenz:
Notfallseelsorgerin, Rettungssanitäterin und Mitarbeit beim Wünschewagen des ASB
Meine Erfahrungen
Im Rahmen meiner beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeiten durfte ich bereits eine Vielzahl von Menschen in den unterschiedlichsten Situationen begleiten. Deshalb basieren meine Erfahrungswerte auch auf ganz unterschiedlichen Bereichen: Neben Gesprächen im beruflichen Setting haben mich vor allem meine zahlreichen ehrenamtlichen Begegnungen mit Menschen geprägt. Sei es im Rahmen von Einsätzen bei der Notfallseelsorge, bei der Begleitung von sterbenskranken Menschen und deren Angehörigen im Rahmen einer Wunschfahrt oder auch Erfahrungen bei unterschiedlichen Ereignissen in meiner Tätigkeit als Rettungssanitäterin. Durch diese Einblicke durfte ich nochmal eine ganz eigene Sichtweise auf meine eigene Endlichkeit und die Themen Tod und Trauer für mich entwickeln.
Geprägt hat die Entwicklung meines eigenen Blickwinkels auch meine Forschung im Bereich Trauer im Rahmen meiner Masterthesis. Ich bin sehr dankbar, dass ich mich durch diese Forschungsarbeit so tief in das Thema Trauer einarbeiten und so viele Experteninterviews mit tollen Menschen führen konnte. Dadurch hat sich meine Haltung zum Thema Tod und Trauer nochmals deutlich weiterentwickelt.
Abschließend sind es natürlich auch mein bereits genannter eigener Trauerfall durch den Tod meines Vaters und verschiedene Lebensumbrüche, die mich letztendlich zu dem Menschen machen, der ich bin. Ich habe in den letzten Jahren mehrere berufliche Wechsel und Umzüge hinter mir, durfte lernen mich zu verabschieden und wo anders neu anzukommen, mich aber gleichzeitig auch unangenehmen Fragen zu stellen. Daraus entstanden auch meine Werte, welche ich dir im nachfolgenden Abschnitt näher erläutere.
Meine Haltung zum Thema Trauer und meine daraus resultierenden Angebote findest du über den Button.
Meine Werte
wertvoll
weil Bedeutung dort entstehen kann, wo wir hinsehen
Machmal erkennen wir das Wertvolle erst, wenn wir uns trauen hinzuschauen. Wenn wir uns Zeit nehmen, den eigenen Weg bewusster zu gehen und dabei Unterstützung annehmen, kann sich in uns etwas wandeln und das Leben selbst gewinnt an Tiefe dazu.
annehmend
weil alles da sein darf, so wie es ist
Dort, wo Raum entsteht und sich alles in uns entfalten darf, finden wir die Möglichkeit bei uns selbst anzukommen. Und manchmal zeigt sich gerade in der Annahme und Akzeptanz das, wonach wir lange gesucht haben.
wandelmutig
weil Veränderung Mut braucht
Mit dem Mut, die Vergangenheit anzuschauen und gleichzeitig nach vorne zu blicken, kann aus dem was war Neues wachsen. Oft braucht es trotz Angst, Schmerz und Ungewissheit die Bereitschaft und Entscheidung etwas verändern zu wollen und genau darin liegt eine unglaubliche Entwicklungskraft.
gestaltend
weil Ausdruck viele Wege kennt
Gefühle finden manchmal erst dann Gestalt, wenn wir ihnen Raum geben. Kreativität kann dabei einen Zugang zu uns selbst entfalten, dort wo sich zeigen darf, was Worte oft nicht erreichen.
Und wer bin ich sonst noch?
Wenn ich nicht gerade arbeite, mich ehrenamtlich als Notfallseelsorgerin oder Rettungssanitäterin engagiere oder forsche, bin ich vor allem eines: Ehefrau und Hundemama von Lino (siehe Bild).
Ich mag es Zeit mit meiner Familie zu verbringen, bin sehr gerne in der Natur und versuche in meinem doch oft stressigen Alltag bewusst Pausen durch Kreativität, Journaling und Yoga / Achtsamkeitspraktiken zu integrieren. Außerdem liebe ich die Musik und spiele Klarinette bzw. Saxophon im Musikverein in Muggensturm.
Grundsätzlich ist es aber so, dass ich oft schon die nächste Herausforderung suche, obwohl die aktuelle noch gar nicht ganz abgeschlossen ist. Ich mag es einfach sehr mich weiterzuentwickeln und Neues dazu zu lernen.
Ich lade dich ein an dieser Stelle kurz inne zu halten und in dich hineinzuspüren.
Fühlt sich das, was du gerade gelesen hast, für dich stimmig an?
Dann freue ich mich sehr, wenn du über die unten stehenden Buttons entweder direkt ein Kennenlerngespräch vereinbarst oder mich bei weiteren Fragen kontaktierst.